Im Wiener crossZone-Studio steht Leidenschaft und Überzeugung an erster Stelle. Crossfit heißt das Zauberwort. Auch in Österreich hat das erfolgreiche Fitnesskonzept mittlerweile viele Freunde und Anhänger gefunden. Professionalität, gepaart mit Enthusiasmus – eine vielversprechende Kombination, die von den Betreibern des crossZone äußerst erfolgreich umgesetzt wird. Sie haben sich dem Crossfit mit Leib und Seele verschrieben. Einer Trainings-Philosophie, der sich auch erfolgreiche Football- Profis und Kampfsport-Asse nicht entziehen können. Was die Jungs zu bieten haben und welche großen Ziele es noch zu erreichen gilt, könnt Ihr hier lesen.
„Das fühlt sich ungefähr so an, als wenn man von einem Lkw zurückgezogen wird und dabei gleichzeitig eine Bombe entschärfen muss“, lächelt Coach Richard Staudner, als er Quarterback Christoph Gross vom österreichischen Football- Team Vikings, der an einem 80 Kilogramm schweren Schlitten
zerrt, anfeuert. Staudner ist Boss des „crossZone“, Studio und Aushängeschild der Sportart „Crossfit“ in der österreichischen Metropole, das mit seinen 300 Quadratmetern ausreichend Platz für die vielseitigen Varianten des erfolgreichen Crossover- Konzeptes bietet.
„Die Steigerung von Kraft und Ausdauer steht dabei im Vordergrund. Die Übungen bestehen ausschließlich aus funktionellen und natürlichen Bewegungen. Die Wurzeln von CrossFit gehen bis ins Jahr 1980 zurück. Der US-Amerikaner Greg Glassman gilt als Begründer der hocheffizienten
Trainingsmethode, auf die heute weltweit unzählige Spezialeinheiten der Polizei und Feuerwehr sowie auch das legendäre Marine Corps der US-Streitkräfte vertrauen. Trainiert wird hauptsächlich mit dem eigenen Körpergewicht, unterstützt von Kettlebells, Medizinbällen, Langhanteln, Springseilen und Reckstangen. „Fitnessmaschinen sind keine im Spiel. Wir distanzieren uns da ganz klar vom Bodybuilding. Ästhetik spielt bei CrossFit eine untergeordnete Rolle, dafür haben unsere Mitglieder einfach mehr Power“, ist Staudner überzeugt, der von CrossFit vollkommen in den Bann gezogen wurde.
Der 31-jährige Wiener schmiss Mitte des Jahres 2010 seinen gut bezahlten Job als Werbeleiter einer großen Baumarktkette hin, um sich voll und ganz seiner Leidenschaft zu widmen. „Ich komme aus dem Kraft- und Kampfsport, habe selber Powerlifting, Boxen und Brasilien Jiu Jitsu betrieben und vieles ausprobiert. Doch so komplett und umfangreich wie das CrossFit-Training war nichts.“ Staudner tingelte zusammen mit Partner Willi Scholda durch ganz Europa, um von den besten Coaches zu lernen. Darunter auch der slowenische Kettlebell-Weltmeister Gregor Sobocan. „Wir trauen uns zu sagen, dass wir mit der ‚crossZone‘ einen der professionellsten CrossFit-Klubs im deutschsprachigen Raum geschaffen haben und damit hier auch ganz klarer Vorreiter der Bewegung sind“, so Staudner und Scholda einstimmig, die den sehenswerten CrossFit-Tempel regelrecht aus dem Boden stampften. „Am Anfang wurden wir von vielen belächelt und als Verrückte abgestempelt, die irgendwelche Kugeln durch die Gegend schwingen.“ Doch denjenigen, die es selbst versuchten, verging schnell das Lächeln. „So manche Fitnesstrainer aus anderen Studios haben wir nach den ersten Versuchen nie wieder gesehen, weil ihnen ganz schnell die Puste ausgegangen ist“, kann jetzt Staudner lachen. Denn durch
rege Mundpropaganda wurde seine „crossZone“ ganz schnell zu dem Geheimtipp in der Fitnessszene der Alpenrepublik. Staudner: „Nicht nur in den USA, wo inzwischen über 2.000 CrossFit-Studios aus dem Boden gesprossen sind und mit den CrossFit-Games sogar Weltmeisterschaften abgehalten werden, boomt die Sportart. Wir bieten Cross-Fit als Franchisesystem an und suchen in ganz Europa Partner, die zusammen mit uns die Fitness-Szene revolutionieren wollen.“ Bereits bis März wächst das Unternehmen von Staudner und Scholda mit zusätzlichen Filialen in Wien, Burgenland, Leoben und Laibach.
Im Flaggschiff des Unternehmens – der „crossZone“ in Wien – schwitzt seit geraumer Zeit der wohl beste Footballer Österreichs: Nationalteam-Regisseur Christoph Gross, der mit dem zehnfachen österreichischen Meister und vierfachen Eurobowl-Sieger Raiffeisen Vikings die Gegner mit seinen genialen Pässen reihenweise zur Verzweiflung bringt. Auch Christoph schwört auf CrossFit. „Es verleiht eine neue Leistungsfähigkeit und durch die große Abwechslung beim Training wird man auf das Unvorhersehbare vorbereitet. Am Ende eines harten Spieles kann genau das den Unterschied ausmachen. Außerdem macht das CrossFit-Training einfach einen Riesenspaß, weil man sich in der Gruppe zu persönlichen Höchstleistungen pusht. Auch nach einem anstrengend Tag kann man dabei so richtig Dampf ablassen.“
Die österreichische Kampfsport-Elite hat ebenfalls bereits die Vorzüge des CrossFit-Trainings erkannt. Angeführt von Mairbek „Beckan“ Taisumov, der für das Wiener Kampfsport-Gym „City Thong“ antritt, und in jüngster Vergangenheit mit seinen internationalen Erfolgen nicht nur in der Szene für Aufsehen sorgte, trainiert in der „crossZone“. „Mixed Martial Arts“-Fighter Taisumov mischte mit einer Serie von K.o.-Siegen die in Russland und den USA äußerst populäre Kampfsport-Serie „M-1 Global“ auf und kürte sich zum „Western European Champion“ im Leichtgewicht. Der 23-Jährige gilt als akribischer Arbeiter, ständig auf der Suche nach noch besseren Trainingsmethoden und lebt nach dem Motto „Train
hard“. „Mit CrossFit wurde ich fündig. In meinem Sport ist Beweglichkeit, Ausdauer, Power und schnelle Reaktion das A und O. Das Crossfit-Training ist dafür ideal“, erklärt die erfolgreiche Kampfmaschine. Auch das rot-weiß-rote Thaibox-Aushängeschild und Mittelgewichts-Weltmeister
Fadi Merza ist im crossZone ein oft gesehener Gast.
Auch wenn viele erfolgreiche Profis aus allen Sportarten auf das Training, das Staudner und Scholda anbieten, setzten, sieht das Duo CrossFit vor allem als perfekte Trainingsmethode für jedermann. „Unser Sport hat grundsätzlich nichts mit Leistungssport zu tun. Egal in welchem Alter oder Fitnesszustand man sich gerade befindet, jeder kann sofort einsteigen und schnell erste Erfolge erzielen. Trainiert wird bei uns fast ausschließlich in der Gruppe. Das fördert die Dynamik und den Spaß, trotzdem wird der Fitnesslevel des Einzelnen genau berücksichtigt“, erklärt Scholda, der noch einen entscheidenden Unterschied zu anderen Fitness-Sportarten herausstreicht: „Wir verfügen, anders als die meisten, über eine klare Definition von Fitness.“ Die optimale Ernährung spielt beim Ziel, fit zu werden, eine tragende Rolle. In der Wiener „crossZone“ setzt man auf „Paleo“. „Wir empfehlen Nahrungsmittel, die den Menschen auch schon in der Steinzeit zur Verfügung standen. Das sind vor allem Fisch, Meeresfrüchte, Fleisch, Eier, Nüsse, Gemüse und Obst. Daran ist unser Körper seit Millionen Jahren gewöhnt. Auf jeden Fall dürfen Omega-3-Fettsäuren in keinem Ernährungsplan fehlen. Künstliche Nahrungsergänzungsmittel empfehlen wir hingegen nicht“, stellt Staudner klar. Genau das ist wohl auch eines der Erfolgsgeheimnisse von CrossFit. Egal ob den Profisportler für seinen nächsten Wettkampf, oder den Durchschnittsmenschen für Büro und Alltag: CrossFit macht alle natürlich fit – ohne komplizierte Maschinen oder gar Chemie …
Mehr Infos unter www.crossZone.eu


















Danke für das tolle Bild….. nu hab ich hunger… super….
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das ist gut ja?
das ist wunderbar!